Startseite

Stan Gere

Bestrafung eines Dienstmädchens

Warmlesen

Rezension

Jugendgefährdende Beiträge

News

Links

Mail

Impressum


  

Rezension

Über Geschmack lässt sich (nicht) streiten...

Natürlich lässt sich das vortrefflich... Im Laufe der Zeit sind einige Kritiken oder kurze Besprechungen des "Dienstmädchens" im Netz zusammen gekommen. Einige dieser Texte habe ich nach dem Motto "Eigenlob stinkt" schamlos ausgenutzt :-) Nicht jede dieser Kritiken ist überschwänglich - vielleicht hilft es euch bei der Entscheidung, das Buch zu kaufen.

Michael von Love2Spank meint dazu:
"Wie der Titel schon sagt, geht es bei den 14 Geschichten (von "Das ungezogene Hausmädchen" bis "Frische Ruten für Karinas Arsch") fast ausschließlich um die erotische Züchtigung von Frauen und dies auf meist mehr oder weniger konsensualer Basis. Auch wenn die Protagonistinnen manchmal zunächst unfreiwillig in die Situation geraten, entdecken und empfinden sie Lust daran.
Die Einführung in die 14 Geschichten ist jeweils ziemlich kurz, meist nicht mehr als eine Seite. Umso ausführlicher und fantasievoller sind die Schilderungen der körperlichen Züchtigung.
Vielschichtige Charakterzeichnungen oder tiefgründige Gefühlsschilderungen sind also nicht zu erwarten, es geht fast ausschließlich um (relativ abwechslungsreiche) Spanking- und Sexspiele.
Die Sprache ist dabei eher "saftig" und geht teilweise ins Vulgäre.
Dieses Buch ist das Richtige für diejenigen, die gerne schnell zur Sache kommen und "dirty talk" mögen. Romantikern ist hingegen eher abzuraten."

Domantik.de sagt folgendes:
"Das vorliegende Buch "Bestrafung eines Dienstmädchens - Und andere disziplinarische Maßnahmen" bietet eine Sammlung von 14 Kurzgeschichten, die alle um ein zentrales Thema kreisen. Es geht um die menschlichen Kehrseite und ihre Traktierung mit Hand oder Instrumenten zum Zweck des sexuellen Lustgewinns. Bis auf eine Ausnahme, schildern alle Stories Spanking in der klassischen Konstellation FemSub / MaleDom.
Neben den reinen Spankingschilderungen sind stellenweise Elemente von Bondage eingeflochten, die stets als Teil der Inszenierung zum eigentlichen Thema führen. Die unterschiedlichen Rahmenhandlungen finden ihren Aufbau meist in dem Ereignis "Das erste Mal" und der Kombination "Erweckung der schlummernden Leidenschaft zum Durchbruch" durch eine Initiation. Die handelnden Personen erleben diese Schritte in der Regel als lustvoll, so dass die vielfach auftauchenden Beschreibungen von Geschlechtsverkehr eine logische Konsequenz aus dem Ablauf der Handlung darstellt.
Fazit:
Flott geschriebener Gebrauchslesestoff, der sicher nicht die strengen Kriterien von Literatur erfüllen kann. Dies scheint aber auch nicht beabsichtigt. Man könnte die Stories am ehesten in die Kategorie "Von Lesern - für Leser" einordnen, wie man sie auch in etlichen Szenemagazinen finden kann. Vom Inhalt her wenden sich die Geschichten an eine spezifische Zielgruppe.
Empfehlung:
Die angesprochene Zielgruppe für die Kurzgeschichten kommt sicher auf ihre Kosten. Ob man allerdings selber zu der spezifischen Zielgruppe gehört, muss jeder für sich entscheiden."

Ein Beitrag vom Golden Gate-Server:
"Wahrscheinlich werden wir die 'Bestrafung eines Dienstmädchens' nie je auf der Spiegel-Bestseller finden - aber dafür mag ich dieses Büchlein ausgesprochen gerne! Die Geschichten sind einfach verdammt sexy (mit einem A+), denn es wird nicht lange um den heißen Brei in der sonst häufig anzutreffenden flagellantischen Manier herumgeredet, da liebevoll-schmerzhafter Popoklatsch und Erotik im Vordergrund stehen und in den einzelnen Geschichten ausführlich geschildert werden.
Überwiegend sind die Geschichten aus einem fiktiven Home/Bekanntenumfeld (also keine Studio-/Domina-Szenen etc.) mit einer starken Neigung zu männlicher Dominanz und einer starken Hand in jeder Hinsicht. Eine Pause nach der Hälfte der Geschichten ist sicher eine gute Idee, denn ich war zu 'geschafft', wobei die m.E. besten Stories am Ende des Bandes sind. Daher mein Tipp: Wer das Gefühl kennt und gerne hat, mal nicht richtig sitzen zu können, weil der Podex brennt und zwickt, ist mit diesem Buch gut bedient. Puristen - gleich welcher Couleur - eher nicht."

"XXTraumlandXX"
ein Top50-Rezensent bei Amazon beschreibt es so: "Immer auf der Suche nach ansprechender SM-Literatur, liest der solcherart Gesinnte so ziemlich alles was ihm in die Finger kommt. Dabei erlebt man oft herbe Enttäuschungen.
Enttäuscht war ich von diesem Buch nicht, aber auch nicht wohlwollend überrascht. Die Geschichten bewegen sich in altbekannten Rahmen, die Ausdrucksweise ist herb, aber niemals unpassend.
Wirklich Neues gibt es ja sowieso nicht mehr zu lesen, denn selbst SM und Spanking ist irgendwann "ausgelutscht". Im Vergleich zu vielen anderen Büchern dieser Thematik, ist dieser Kurzgeschichtenband kurzweilig und erfrischend, trotz der oben genannten Schwächen.
Spanking Freunde werden hier auf ihre Kosten kommen, hauptsächlich drehen sich die Storys um aktive Herren und passive Damen, durchsetzt mit einigen, wenigen SM-Elementen, die aber kaum ins Gewicht fallen."